Alle Beiträge von Katrin Weier

Noah ist 3. Bundessieger

Beim internationalen Jugendcreativ-Wettbewerb der Volksbanken hat Noah Langela aus der Jgst.7 in der Kategorie der Klassen 7 bis 9 einen großartigen dritten Platz auf Bundesebene erreicht.

Als Sieger auf Ortsebene passierte er damit mühelos die Landesebene und konnte mit seinem Bild zum Thema „Musik bewegt“ in Berlin einen tollen dritten Platz erlangen. Bundesweit wurden dieses Jahr über 329.000 Bilder eingereicht. Sein Beitrag zeichnet sich durch Frische und Originalität aus. Neben einem Geldpreis wartet auf ihn ein einwöchiger Aufenthalt auf dem Jugendhof Scheersberg nahe der Ostsee. Dort nimmt er an der Bundespreisträgerakademie „ Die Welt ist Klang“ teil.

Auch Lioba Heisterkamp aus der EPh, war mit einem dritten Platz auf Landesebene sehr erfolgreich und erhielt einen Geldpreis.

Partnerfiliale der Fachschaft Kunst ist die Volksbank in Rhede. Dort bekamen die beiden Künstler entsprechende Schecks von Niels Bücker und Berit Kempkes (Marketing) überreicht, die sich ebenfalls freuten, dass gerade „ihre“ Kandidaten sich ganz weit vorne platzieren konnten.

Jugend Creativ!

In Rhede wurden die Ortspreise des internationalen Malwettbewerbs der Volksbanken ermittelt. Das Thema „Musik bewegt“ wurde vielfältig in Szene gesetzt.
Auf dieser untersten Stufe des Wettbewerbs konnten wir zahlreiche Platzierungen erreichen. Neben Arbeiten von Anneli Finke (5a), Emilia Evers, Melissa Leske, Per Haveresch (6a), Johanna Reinders und Lea Grundmann (8a) sowie von Pauline Haick und Anna Rotthues (Q1) wurden insbesondere die Bilder von Sofia Alftering, Marla Ossa (5c), Noah Langela (9a), Miriam Hollstegge (8a), Johannes Damann, Lioba Heisterkamp (Eph) und Michelle Offers (Q1) gewürdigt und werden zur nächsten Juryebene weitergereicht. Hier treten sie gegen die besten Bilder NRWs an. Wir wünschen viel Glück!

Das Beitragsbild ist der 1. Platz der Jahrgangsstufen 10 – 13 von Johannes Damann.

Kreatives aus Müll

Das Bild des Monats Mai ist diesmal etwas anders.

Die Klasse 5b arbeitet zur Zeit an „Müllbotern“. Schrott und Plastik erhalten hier eine neue Bestimmung und die fertigen Figuren werden dann sogar als Marionetten oder mit einem kleinen Elektromotor zum Leben erweckt werden. Wir sind alle gespannt auf das Ergebnis. Bis dahin gibt es noch viel zu zerlegen, schrauben und kleben.